Stressindikatorpunkte

SIPS  Stress Indicator Point System

Das System der Stressindikatorpunkte wurde vom Australier Ian Stubbings entwickelt.

Er hat herausgefunden, dass ein Stress im Körper, z.B. ein Schock, ein Unfall, eine Operation, mit Hilfe der Akupunkturpunkte präzise bestimmt werden kann. Er hat das als Widerstand bezeichnet. Hat man nun diesen Widerstand eruiert, kann er durch weitere Akupunkturpunkte „geströmt“, das heisst aufgelöst werden.

Man kann sich das auch so vorstellen: Der Körper (Mensch und Tier) reagiert auf Stromreize. Ist beispielsweise ein Knie verletzt worden, wird dort der Strom unterbrochen (die Sicherung ist raus). Mit Hilfe der Akupunkturpunkte wird dem Körper signalisiert, dass sich der Stromkreislauf wieder schliessen kann. Das hat zur Folge, dass das traumatisierte Gewebe, die Sehnen, Muskeln, Bänder, Knochen, Haut, Faszien, das Lymphgewebe und das vaskuläre System wieder gesunden können und die Heilung findet viel schneller und effektiver statt.

SIPS ermöglicht ein individuell angepasstes Balancieren, genau auf die Bedürfnisse der Patienten. Es hat sich gezeigt, dass die Präzision dieses Verfahrens sehr solide Ergebnisse bringt.

Das Konzept des Widerstands, wie es im SIPS gelehrt und verwendet wird, bringt eine zusätzliche Dimension in jede kinesiologische Tätigkeit, die es ermöglicht, auf sanfte Art sehr tiefgreifend zu arbeiten.

Wo setzte ich SIPS ein:

  • Das Balancieren sämtlicher Muskeldysbalancen über den Haupt-Muskel-Stressindikatorpunkt
  • Der konsequente Abbau von (emotionalem) Stress, Stress im Nervensystem, Stress in Sehnen, Bändern, im Lymph- und vaskulären System
  • Frei bewegliche Gelenke
  • Eine neue Bewegungsfreiheit nach Unfall, Operationen, sonstigen Verletzungen
  • Bei emotionalen Belastungen
  • Nach Operationen
  • Nach Brüchen
  • Nach Muskelverletzungen
  • Nach sehr grosser körperlicher / seelischer Belastung  u.v.a.m.

 

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